September 26, 2022

Die Kolonne für jedes Paläontologie untersuchte extra 300 verschiedene Fossilien von Walen und Delfinen

Forscher in jener Schweiz nach sich ziehen die Überreste von zwei bisher unbekannten Delfinarten in jener Gebirgszug jener Bergwiese intrinsisch ihrer Säumen gefunden. Jene beiden Arten bewohnten dasjenige Binnenbergland vor extra 20 Mio. Jahren.

Gemäss jener Studie jener Universität Zürich war die Schweiz weiland Teil einer von Fischen, Haien und Delphinen bevölkerten Insellandschaft mit Muscheln und Seeigeln hinauf dem Meeresboden. Die Kolonne Paläontologie hat extra 300 verschiedene Fossilien von Walen und Delfinen aus dieser Zeit untersucht.

In einer Medienmitteilung jener Universität heisst es: „Die grossen naturkundlichen und paläontologischen Sammlungen jener Schweiz enthalten grösstenteils Fragmente von Zähnen, Wirbeln und Ohrknochen, die in jener Oberen Meeresmolasse gefunden wurden, welches darauf hindeutet, dass starke Strömungen die Tierskelette extra den Meeresboden gezogen nach sich ziehen und zerstreute die Gerippe.“

„Zu Händen die Wissenschaft am interessantesten sind die Knochen aus dem Innenohr, da sie eine Zuordnung zu einzelnen Arten geben. Dasjenige Problem ist, dass solche Knochenarten seltener zu finden sind.“

Welcher Paläontologe Gabriel Aguirre, jener hinauf die oben genannten Probleme einging, fasste die gesamte Studie zusammen und sagte: “Trotzdem ist es uns gelungen, zwei in jener Schweiz bisher unbekannte Delfinfamilien zu identifizieren.”

Wissenschaftler jener Universität konnten Organe rund um die Knochen im Ohr rekonstruieren, um 3D-Modelle jener Ohren zu erstellen. Gabriel Aguirre erklärte, dass dies dazu beigetragen habe, die Hörfähigkeit jener Delfine besser zu zerlegen.

Die Studie konnte sogar zu dem Schluss kommen, dass solche beiden neuen Delfinarten mit den heute vorkommenden Pottwalen und Ozeandelfinen zugehörig waren.

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