February 8, 2023

Zwei Astrophysiker am Center for Astrophysics Harvard & Smithsonian nach sich ziehen zusammenführen Weg vorgeschlagen, dies notfalls zweitnächste supermassive Schwarze Loch zur Humus zu beobachten.

Zwei Astrophysiker am Center for Astrophysics Harvard & Smithsonian nach sich ziehen zusammenführen Weg vorgeschlagen, dies dieser Humus zweitnächste supermassive Schwarze Loch zu beobachten: ein Koloss mit 3 Mio. Sonnenmassen, beherbergt von dieser Zwerggalaxie Leo I.

Dasjenige supermassive Schwarze Loch mit dieser Bezeichnung Leo I* wurde erstmals Finale 2021 von einem unabhängigen Team von Astronomen vorgeschlagen. Dasjenige Team bemerkte, dass Sterne an Schnelligkeit zunahmen, denn sie sich dem Zentrum dieser Galaxis näherten – ein Vorführung für jedes ein Schwarzes Loch, von dem jedoch frei heraus Emissionen abgebildet wurden dies Schwarze Loch war nicht möglich.

Jetzt verprügeln die CfA-Astrophysiker Fabio Pacucci und Avi Loeb zusammenführen neuen Weg vor, um die Existenz des supermassiven Schwarzen Lochs zu verifizieren; Ihre Arbeit wird in einer heute in den Astrophysical Journal Letters veröffentlichten Studie beschrieben.

„Schwarze Löcher sind sehr schwergewichtig fassbare Objekte, und manchmal genießen sie es, mit uns Verstecken zu spielen“, sagt Fabio Pacucci, Hauptautor dieser Studie von ApJ Letters. „Lichtstrahlen können ihren Ereignishorizonten nicht entkommen, nichtsdestotrotz die Umgebung um sie herum kann extrem hell sein – wenn genügend Werkstoff in ihren Gravitationsschacht fällt. Hinwieder wenn ein Schwarzes Loch keine Neutralleiter ansammelt, emittiert es stattdessen kein Licht und wird es unmöglich zeugen mit unseren Teleskopen finden.”

Dasjenige ist die Herausforderung nebst Leo I – einer Zwerggalaxie, die so wenig Gas zur Akkretion zur Verfügung hat, dass sie oft denn „fossil“ bezeichnet wird. Sollen wir danach die Hoffnung aufstecken, es zu beobachten? Vielleicht nicht, sagen die Astronomen.

„In unserer Studie schlugen wir vor, dass eine kleine Menge an Neutralleiter, die von Sternen verloren geht, die um dies Schwarze Loch wandern, die Akkretionsrate liefern könnte, die erforderlich ist, um es zu beobachten“, erklärt Pacucci. „Schnee von gestern Sterne werden sehr weitläufig und rot – wir nennen sie rote Riesensterne. Rote Riesen nach sich ziehen typischerweise starke Winde, die zusammenführen Bruchteil ihrer Neutralleiter in die Umgebung tragen. Dieser Raum um Leo I* scheint genug von diesen alten Sternen zu enthalten, um sie zu zeugen es observabel.”

„Die Observation von Leo I* könnte epochal sein“, sagt Avi Loeb, dieser Cobalt-Schreiberling dieser Studie. „Es wäre dies zweitnächste supermassive Schwarze Loch nachdem dem zentral unserer Galaxis, mit einer sehr ähnlichen Neutralleiter, nichtsdestotrotz beherbergt von einer Galaxis, die tausendmal weniger massereich ist denn die Milchstraße. Jene Tatsache stellt die Gesamtheit in Frage, welches wir wissen wie sich Galaxien und ihre zentralen supermassereichen Schwarzen Löcher verbinden gedeihen. Wie kam es dazu, dass ein so übergroßes Kleinkind von einem schlanken Elternteil geboren wurde?

Jahrzehntelange Studien zeigen, dass die meisten massereichen Galaxien in ihrem Zentrum ein supermassereiches Schwarzes Loch einbeziehen, und die Neutralleiter des Schwarzen Lochs beträgt ein Zehntelprozent dieser Gesamtmasse dieser es umgebenden Sternkugel.

„Im Kernpunkt von Leo I“, fährt Loeb fort, „würden wir ein viel kleineres Schwarzes Loch erwarten. Stattdessen scheint Leo I ein Schwarzes Loch zu enthalten, dies wenige Mio. Sonnenmassen hat, homolog dem in dieser Milchstraße . Dasjenige ist spannend, weil die Wissenschaft normalerweise am meisten Fortschritte macht, wenn dies Unerwartete passiert.“

Zu welcher Zeit können wir danach mit einem Portrait des Schwarzen Lochs rechnen?

“Wir sind noch nicht da”, sagt Pacucci.

Dasjenige Team hat Teleskopzeit am weltraumgestützten Chandra-Röntgenobservatorium und am Very Large Datenfeld-Radioteleskop in New Mexico erhalten und analysiert derzeit die neuen Information.

Pacucci sagt: „Leo I* spielt Verstecken, nichtsdestotrotz es gibt zu viel Strahlung ab, um Menorrhagie unentdeckt zu bleiben.“


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