February 8, 2023

Ein „Hilfe gesucht“-Zeichen wird am 02. Monat des Winterbeginns 2022 in New York City in einem Schaufenster eines Geschäfts in Manhattan angezeigt.

Spencer Platt | Getty Images

Welches die Jobberichte betrifft, so war jener November nicht genau dasjenige, worauf die Federal Reserve gesucht hat.

Eine höher wie erwartete Zahl jener Gehaltsabrechnungen und ein heißer Lohnwert, jener doppelt gemoppelt so hoch war wie von jener Wall Street prognostiziert, trägt nur zu jener heiklen Gratwanderung im Kontext, die die Federal Reserve bewältigen muss.

In normalen Zeiten würden ein starker Arbeitsmarkt und steigende Gehaltsschecks jener Arbeitnehmer wie hochklassige Probleme gemocht werden. Freilich da die Zentralbank versucht, die anhaltende und lästige Inflation einzudämmen, ist dies zu viel des Guten.

„Die Federal Reserve kann es sich nicht leisten, zu diesem Zeitpunkt den Standvorrichtung vom Gas zu nehmen, aus Beklemmung, dass die Inflationserwartungen wieder steigen werden“, schrieb Jefferies Cheffinanzökonomin Aneta Markowska in einer Postamt-Nonfarm-Payroll-Schlusswort im Einklang mit dem größten Teil des Wall Street Friday. „Dies Lohnwachstum steht weiterhin im Einklang mit einer Inflation von so gut wie 4 % und zeigt, wie viel Arbeit die Federal Reserve noch leisten muss.“

Gehaltsabrechnungen wuchs im November um 263.000, merklich vor jener 200.000 Dow Jones-Schätzung. Die Löhne stiegen im Monatsverlauf um 0,6 %, dasjenige Doppelte jener Schätzung, während sich die durchschnittlichen Stundenlöhne oberhalb 12 Monate um 5,1 % beschleunigten und damit oberhalb den prognostizierten 4,6 % lagen.

Kosmos solche Sachen zusammen summieren sich zu einem Rezept zum Besten von mehr vom Gleichen zum Besten von die Federal Reserve – fortgesetzte Zinserhöhungenzweitrangig wenn sie irgendetwas Vorleger sind wie die dreiviertel Prozentpunkte pro Sitzungslauf, hinaus dem die Zentralbank seither Rosenmonat läuft.

Wenig Wirkung von politischen Maßnahmen

Die Zahlen deuten darauf hin, dass Tariferhöhungen von 3,75 Prozentpunkten bisher nur geringe Auswirkungen hinaus die Arbeitsmarktbedingungen hatten.

„Wir sehen wirklich noch nicht die Auswirkungen jener Politik jener Federal Reserve hinaus den Arbeitsmarkt, und dasjenige ist besorgniserregend, wenn die Federal Reserve dasjenige Beschäftigungswachstum wie Schlüsselindikator zum Besten von ihre Bemühungen betrachtet“, sagte Elizabeth Crofoot, Senior Economist im Kontext Lightcast, einem Arbeitsmarkt Analyseunternehmen.

Ein Löwenanteil jener Street-Schlusswort nachher dem Report wurde durch dasjenige Prisma jener Kommentare des Federal Reserve-Vorsitzenden betrachtet Jérôme Powell Mittwoch gemacht. Welcher Zentralbankchef skizzierte eine Schlange von Kriterien, die er nachher Hinweisen darauf beobachte, zu welcher Zeit die Inflation zurückgehen werde.

Darunter waren Lieferkettenprobleme, Wohnungswachstum und Arbeitskosten, insbesondere Löhne. Er machte sich zweitrangig daran, Vorbehalte zu einigen Themen zu setzen, wie zum Exempel seinem Kern hinaus die Dienstleistungsinflation minus des Wohnungsbaus, jener seiner Meinung nachher im nächsten Jahr von selbst zurückgehen wird.

„Welcher Arbeitsmarkt, jener insbesondere wichtig zum Besten von die Inflation in Kerndienstleistungen ohne Wohnungsbau ist, zeigt nur zaghafte Nachweis einer Umorientierung, und dasjenige Lohnwachstum bleibt merklich oberhalb dem Niveau, dasjenige mit jener Zeit einer Inflation von 2 von Hundert gleichkommen würde“, sagte Powell. “Unlust einiger vielversprechender Entwicklungen nach sich ziehen wir noch vereinigen langen Weg vor uns, um die Preisstabilität wiederherzustellen.”

In einem Vortrag an jener Brookings Institution, sagte er, er erwarte, dass die Federal Reserve den Umfang ihrer Zinserhöhungen kürzen könnte – den Teil, den die Märkte wie Grund zum Besten von eine Postamt-Powell-Rallye zu wahrnehmen schienen. Er fügte hinzu, dass die Federal Reserve die Zinsen wahrscheinlich höher wie bisher erdacht wuchten und zum Besten von vereinigen längeren Zeitraum dort belassen müsste, welches jener Teil war, den jener Markt wohl ignorierte.

„Welcher Beschäftigungsbericht vom November … ist genau dasjenige, worüber uns Vorsitzender Powell Zustandekommen dieser Woche am meisten Sorgen machte“, sagte Joseph LaVorgna, US-Chefökonom im Kontext SMBC Nikko Securities. “Die Löhne steigen stärker wie die Produktivität, da dasjenige Arbeitskräfteangebot weiter schrumpft. Um die Nachfrage und dasjenige Angebot an Arbeitskräften wiederherzustellen, muss die Geldpolitik restriktiver werden und oberhalb vereinigen längeren Zeitraum dort bleiben.”

Welcher Weg zu ‘Goldlöckchen’

Natürlich ist nicht was auch immer verloren.

Powell sagte, er sehe immer noch vereinigen Weg zu einer „sanften Landung“ zum Besten von die Wirtschaft. Dieses Ergebnis sieht wahrscheinlich so aus, wie ob es entweder keine oder nur eine schwache Rezession spendieren würde, die jedoch von einer längeren Periode von Zunahme unter dem Trend und zumindest einem gewissen Aufwärtsdruck hinaus die Beschäftigungslosigkeit begleitet wird.

Um dorthin zu gelangen, ist jedoch wahrscheinlich ein nahezu perfekter Sturm jener Umstände erforderlich: Eine Reduzierung jener Arbeitskräftenachfrage ohne Massenentlassungen, eine weitere Verringerung jener Engpässe in jener Versorgungskette, ein Finale jener Feindseligkeiten in jener Ukraine und eine Umpolung des Aufwärtstrends jener Wohnkosten, insbesondere jener Mieten .

Schluss reiner Arbeitsmarktperspektive würde dies letztendlich vereinigen Rückgang hinaus vielleicht 175.000 neue Jobs pro Monat bedeuten – jener Durchschnitt zum Besten von 2022 liegt im Kontext 392.000 – mit jährlichen Lohnzuwächsen im Zone von 3,5 %.

Es gibt Nachweis dazu, dass sich jener Arbeitsmarkt abkühlt. Die Haushaltsumfrage des Arbeitsministeriums, die zur Zählung jener Erwerbslosenquote verwendet wird, zeigte vereinigen Rückgang von 138.000 im Kontext denjenigen, die angaben, dass sie funktionieren. Wenige Ökonomen Vertrauen schenken, dass die Haushaltserhebung und die Unternehmenserhebung, die eigentlich Arbeitsplätze wie Arbeitnehmer zählt, kommend zusammenlaufen und ein gedämpfteres Beschäftigungsbild zeigen könnten.

„Die größte Enttäuschung war dasjenige starke Lohnwachstum“, sagte Mark Zandi, Chefökonom im Kontext Moody’s Analytics, in einem Interview. „Wir sind seither Zustandekommen des Jahres im Kontext 5 %. Wir in Betracht kommen nirgendwo schnell hin, und dasjenige muss sinken. Dies ist dasjenige, worüber wir uns am meisten Sorgen zeugen sollen.“

Wenngleich sagte Zandi, er bezweifle, dass Powell oberhalb die Zahlen vom Freitag zu verärgert war.

„Die Inflationsaussichten sind zwar bestenfalls sehr zaghaft, weisen dennoch vereinigen Weg nachher vorne hinaus, jener mit einem Goldlöckchen-Szenario übereinstimmt“, sagte Zandi. „263.000 vs. 200.000 – dasjenige ist kein bedeutsamer Unterschied.“

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