February 8, 2023

Fed-Chef Jerome Powell zum Stand der Inflation

WASHINGTON – Dieser Vorsitzende dieser US-Notenbank, Jerome Powell, bestätigte am Mittwoch, dass kleinere Zinserhöhungen wahrscheinlich sind, genauso wenn er die Fortschritte im Kampf gegen die Inflation qua weitgehend unzureichend ansieht.

In Anlehnung an die jüngsten Äußerungen anderer Zentralbankbeamter und Kommentare unter dieser US-Notenbank-Sitzung im November sagte Powell, er sehe die Zentralbank in dieser Stellung, den Umfang dieser Zinserhöhungen schon im nächsten Monat zu reduzieren.

Er warnte jedoch davor, dass die Geldpolitik wahrscheinlich noch manche Zeit restriktiv bleiben wird, solange bis sich echte Evidenz zum Besten von Fortschritte unter dieser Inflation unterschreiben.

„Unlust einiger vielversprechender Entwicklungen nach sich ziehen wir noch verdongeln langen Weg vor uns, um die Preisstabilität wiederherzustellen“, sagte Powell in einer Vortrag vor dieser Brookings Institution.

Dieser Vorsitzende wies darauf hin, dass politische Maßnahmen wie Zinserhöhungen und die Reduzierung dieser Anleihebestände dieser US-Notenbank im Allgemeinen Zeit erfordern, um dasjenige System zu einführen.

„Von dort ist es sinnvoll, dasjenige Zeitmaß unserer Zinserhöhungen zu drosseln, wenn wir uns dem Wasserpegel an Zurückhaltung nähern, dasjenige ausreicht, um die Inflation zu senken“, fügte er hinzu. “Die Zeit, dasjenige Zeitmaß dieser Zinserhöhungen zu drosseln, könnte schon unter dieser Sitzung im letzter Monat des Jahres kommen.”

Powell: Es ist noch ein langer Weg, um die Preisstabilität wiederherzustellen

Laut Information dieser CME Group hatten die Märkte schon eine Wahrscheinlichkeit von etwa 65 % eingepreist, dass die US-Notenbank ihre Zinserhöhungen im letzter Monat des Jahres uff verdongeln halben Prozentpunkt zurücknehmen würde, nachher vier aufeinanderfolgenden Schritten um 0,75 Punkte. Dieses Zeitmaß dieser Zinserhöhungen ist dasjenige aggressivste seither den frühen 1980er Jahren.

Es bleibt abzuwarten, wohin die US-Notenbank von da aus geht. Da die Märkte die Wahrscheinlichkeit von Zinssenkungen später im Jahr 2023 einpreisen, warnte Powell stattdessen davor, dass die restriktive Politik so stark Dasein bleiben werde, solange bis die Inflation konsistentere Evidenz eines Rückgangs zeigt.

„Infolge unserer Fortschritte unter dieser Straffung dieser Geldpolitik ist dieser Zeitpunkt dieser Mäßigung weitaus weniger bedeutsam qua die Frage, wie viel weitere Zinserhöhungen erforderlich sind, um die Inflation zu kontrollieren, und wie stark es unumgänglich sein wird, die Geldpolitik uff einem restriktiven Niveau zu halten “, sagte Powell.

„Wahrscheinlich wird die Wiederherstellung dieser Preisstabilität erfordern, dass die Politik zum Besten von manche Zeit uff einem restriktiven Niveau gehalten wird. Die Vergangenheit warnt eindringlich vor einer vorzeitigen Lockerung dieser Politik“, fügte er hinzu. “Wir werden den Reiseplan halten, solange bis die Arbeit erledigt ist.”

Powells Äußerungen enthalten manche zögerliche Evidenz dazu, dass die Inflation nachlässt und sich dieser ultra-angespannte Arbeitsmarkt lockert.

Herkunft dieses Monats deutete dieser Verbraucherpreisindex uff verdongeln Erhöhung dieser Inflation hin, jedoch weniger qua von Ökonomen geschätzt. Separate Berichte vom Mittwoch zeigten, dass dasjenige private Gehaltswachstum im November weitaus weniger bedeutend war qua erwartet, während die Stellenangebote ebenfalls zurückgingen.

Jerome Powell über Löhne, Arbeitslosigkeit und Inflation

Powell sagte jedoch, dass kurzfristige Information verräterisch sein können und er konsistentere Beweise sehen muss.

Er sagte zum Denkweise, dass Ökonomen dieser US-Notenbank erwarten, dass dieser von dieser Zentralbank bevorzugte Preisindex zum Besten von die persönlichen Konsumausgaben im zehnter Monat des Jahres, dieser am vierter Tag der Woche veröffentlicht wird, eine jährliche Inflation von 5 % zeigen wird. Dies wäre ein Rückgang oppositionell 5,1 % im September, freilich immer noch weit reichlich dem langfristigen Ziel dieser US-Notenbank von 2 %.

„Es wird wesentlich mehr Beweise erfordern, um zu einlullen, dass die Inflation tatsächlich zurückgeht“, sagte Powell. “In jeder Hinsicht bleibt die Inflation viel zu hoch.”

„meine Wenigkeit werde wie am Schnürchen sagen, dass wir noch mehr zu tun nach sich ziehen“, fügte er hinzu.

Powell fügte hinzu, dass er erwartet, dass dieser endgültige Spitzenwert dieser Zinsen – dieser „Endzins“ – „irgendetwas höher sein wird qua gedacht“, qua die Mitglieder des zinsbestimmenden Offenmarktausschusses im September ihre letzten Prognosen machten. Ausschussmitglieder sagten einst, sie erwarteten, dass die Endrate 4,6 % glücken würde; Laut Information dieser CME Group sehen die Märkte ihn jetzt im Spannweite von 5 % solange bis 5,25 %.

Probleme in dieser logistische Kette im Samenkern des Inflationsschubs hätten nachgelassen, sagte Powell, während sich dasjenige Wuchs im Großen und Ganzen unter den Trend verlangsamte, selbst mit einem annualisierten Erhöhung des Bruttoinlandsprodukt um 2,9 % im dritten Quartal. Er erwartet, dass die Immobilieninflation solange bis ins nächste Jahr steigen, dann freilich wahrscheinlich stürzen wird.

Er sagte jedoch, dieser Arbeitsmarkt habe „nur vorläufige Evidenz einer Umorientierung“ gezeigt, nachdem die Zahl dieser Stellenangebote die verfügbaren Arbeitskräfte um 2 zu 1 überstiegen habe. Ebendiese Lücke hat sich uff 1,7 zu ​​1 geschlossen, bleibt freilich offensichtlich reichlich den historischen Normen.

Dieser angespannte Arbeitsmarkt hat zu einem starken Erhöhung dieser Arbeiterlöhne geführt, die obgleich nicht mit dieser Inflation Schritttempo halten konnten.

„Um es lichtvoll zu sagen, ein starkes Lohnwachstum ist eine gute Sache. Allerdings damit dasjenige Lohnwachstum nachhaltig ist, muss es mit einer Inflation von 2 % vereinbar sein“, sagte er.

Powell sprach genau reichlich die Faktoren, die die Erwerbsbeteiligung tief halten, ein Schlüsselfaktor, um dasjenige Ungleichgewicht zwischen offenen Stellen und verfügbaren Arbeitskräften anzugehen. Er sagte, ein wichtiges Themenkreis seien „übermäßige Pensionierungen“ während dieser Covid-Weltweite Seuche gewesen.

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