February 8, 2023

Laut einem neuen WMO-Neuigkeit waren 2021 so gut wie nicht mehr da Teile dieser Welt von Trockenheit, Überschwemmungen und dem Abschmelzen von Gletschern betroffen.

Laut dieser ersten umfassenden Kontrolle dieser Wasserressourcen durch die Weltorganisation zum Besten von Meteorologie verzerrt dieser Klimawandel die Regenmuster hinaus dieser ganzen Welt und führt zu Dürren und Überschwemmungen, während steigende Temperaturen Gletscher zum Schmelzen einbringen. Die WMO will von nun an jährlich globale Wasserberichte veröffentlichen, um den Forderungen nachher genaueren Datenmaterial in Zeiten wachsender Nachfrage und begrenzter Vorräte nachzukommen.

Welcher Zustand des Globalen Wasser Ressourcen Neuigkeit zum Besten von 2021, dies am zweiter Tag der Woche veröffentlicht wurde, analysiert die Auswirkungen, die höhere Temperaturen hinaus die Süßwasserkörper des Planeten nach sich ziehen. Die globalen Temperaturen sind jetzt 1,1 °Kohlenstoff höher wie in vorindustriellen Zeiten, und dies letzte Jahr war eines dieser sieben heißesten Jahre seit dieser Zeit Beginn dieser Aufzeichnungen.

„Die Auswirkungen des Klimawandels zeugen sich oft durch Wasser merklich – intensivere und häufigere Dürren, extremere Überschwemmungen, unregelmäßigere saisonale Niederschläge und beschleunigtes Abschmelzen von Gletschern“, sagte WMO-Generalsekretär Petteri Taalas in einer Erläuterung. Universum selbige Ereignisse nach sich ziehen „kaskadierende Auswirkungen hinaus Volkswirtschaften, Ökosysteme und nicht mehr da Aspekte unseres täglichen Lebens“.

Etwa drei Viertel aller Naturkatastrophen zwischen 2001 und 2018 standen im Zusammenhang mit Wasser, so UN-Water, dies die Arbeit dieser Vereinten Nationen im Feld Wasser und Abwasser koordiniert. Taktgesteuert sind 3,6 Milliarden Menschen, so gut wie die Hälfte dieser Weltbevölkerung, jedes Jahr mindestens zusammenführen Monat weit mit unzureichendem Zugang zu Wasser konfrontiert – und selbige Zahl wird voraussichtlich solange bis Mittelpunkt des Jahrhunderts hinaus via 5 Milliarden steigen.

Inkonsistente Messungen und ein Not an vor Ort gesammelten Datenmaterial machten es schwierig, wenige dieser Auswirkungen zu verstehen Klimawandel Wassersysteme hat, sagte die WMO. Die Forscher füllten selbige Lücken teilweise mit modellierten Datenmaterial und mit Informationen von Satelliten des Gravity Recovery and Climate Trockentest-Programms dieser National Aeronautics and Space Administration oder GRACE, wodurch sie die Rang von Satelliten und Fernerkundung zum Besten von Messungen hervorhoben Klimaerwärmung.

So sahen wenige dieser wichtigsten Wassereinwirkungen des Jahres 2021 aus dem Weltraum aus:

Sterbende Gletscher

Dasjenige Schmelzen dieser Gletscher beschleunigte sich 2021 weltweit. Eismassen im Westen Kanada und den USA und in Central Europa hat in den letzten vier Jahrzehnten die größten Verluste erlitten, wie dieser WMO-Neuigkeit zeigt. Fließendes Wasser von schmelzenden Gletschern nimmt zunächst zu und speist Flüsse und Seen in dieser Nähe, solange bis es zusammenführen Wendepunkt erreicht, den Wissenschaftler „Spitzenwasser“ nennen. Folglich nimmt dieser Abflusskanal ab und in den von diesem Wasser abhängigen Gebieten kann es zu Dürren kommen.

Weitende Seen

Unter Glaziologen unter ferner liefen wie „Drittplatzierter Pol“ vertraut, beherbergt dies tibetische Plateau die größte Süßwasserreserve extrinsisch dieser Polarregionen. Dasjenige Wasser wird größtenteils in Gletschern hoch oben in den Retten gespeichert. Höhere Temperaturen beschleunigen ihr Schmelzen, lassen die Gletscher schrumpfen und resultieren gelegentlich zu Sturzfluten. Große Wassermengen landen in Bergseen, die damit wachsen.

Schwindende Flüsse

Trockenheit in mehreren Teilen dieser UNS verschlechterte sich 2021, wodurch dieser gesamte Westen des Landes ab dem Monat sechster Monat des Jahres betroffen war. Abflussdaten aus den Flüssen Colorado, Missouri und Mississippi zeigen, dass die Wassermenge, die sie mit sich führten, weit unter dem Normalwert lag.

An manchen Orten wächst die Menge des im Nation gespeicherten Wassers – nirgendwo mehr wie in dieser Region des Viktoriasees in Alte Welt. Im Kontrast dazu insgesamt schrumpfen Flüsse stärker wie sie wachsen, ein Trend, dieser sich 2021 fortsetzte.

Extreme Trockenheit

Dasjenige Wasserdefizit, dies Persien, Irak und Syrien im Jahr 2020 erlebten, wurde durch zusammenführen warmen Winter verschärft, dieser sich 2021 fortsetzte. Dasjenige bedeutete, dass sich Seen und Stauseen vor den heißen Sommermonaten nicht wieder auffüllten. Die daraus resultierende Trockenheit betraf solange bis zu 12 Mio. Menschen im Irak und in Syrien und 4,8 Mio. im Persien, welches zu tödlichen Zusammenstößen in dieser Provinz Khuzestan führte.

Die Trockenheit am Hupe von Alte Welt hat zu einer verheerenden Nahrungsmittelkrise geführt, von dieser 18 Mio. Menschen betroffen sind. Nicht einmal starke Regenfälle zwischen Monat der Wintersonnenwende 2020 und Februar 2021 – typischerweise die Trockenzeit in dieser Region – halfen, die Situation zu lindern.

Tödliche Überschwemmungen

Veränderte Wettermuster nach sich ziehen dazu geführt, dass in sehr kurzen Zeiträumen noch nie dagewesene Wassermengen in jemanden verliebt sein sind, welches zu verheerenden Überschwemmungen geführt hat. Im Jahr 2021 kamen zwischen Überschwemmungen in Westeuropa 219 Menschen ums Leben und verursachten Schäden in Höhe von solange bis zu 46 Milliarden Euro.

Selbst die Türkei, Afghanistan, Indien und die chinesische Provinz Henan wurden von Überschwemmungen heimgesucht, die via 1.500 Todesopfer forderten. Es war eine deutliche Flashback daran, dass die Auswirkungen des Klimawandels überall zu spüren sind.


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