October 6, 2022

Aufnahmen von jener Szene zeigten Rauchschwaden, die die Luft füllten.

Neu-Neu-Delhi:

Die Häuser eines srilankischen Gesetzgebers und eines ehemaligen Ministers wurden heute Abend für den größten Zusammenstößen seither Wochen jener regierungsfeindlichen Proteste in dem Inselstaat in Feuer gesteckt.

Die Residenz des ehemaligen Ministers Johnston Fernando in Mount Lavinia und dies Haus des Abgeordneten Sanath Nishantha wurden von den Demonstranten angegriffen und in Feuer gesteckt. Aufnahmen von jener Szene zeigten Rauchschwaden, die die Luft füllten.

Tausende gingen am Montag hinaus jener von jener Ausgangsverbot betroffenen Insel hinaus die Straße und zielten hinaus Liebhaber von Premierminister Mahinda Rajapaksa, jener daraufhin seinen Rücktritt eingereicht hat.

Rajapaksa trat zurück, nachdem an einem Tag jener Heftigkeit drei Menschen, darunter ein Delegierter, getötet und übrig 150 zerrissen worden waren, wie mit Stöcken und Knüppeln bewaffnete Regierungsanhänger Demonstranten angriffen. In einer Erläuterung sagte sein Büro, er kündige, um für jener Eröffnung einer Übergangsregierung jener Laufwerk zu helfen, nachdem es im ganzen Nation wochenlang zuweilen gewalttätige Proteste wegen Kraftstoffknappheit und anderer lebenswichtiger Importe und steigender Preise gegeben hatte.

Früher am Tag griffen zahlreiche Rajapaksa-Loyalisten unbewaffnete Demonstranten an, die seither dem 9. vierter Monat des Jahres vor dem Büro des Präsidenten an jener Strandpromenade von Gallenblase Face in jener Stadtzentrum von Colombo campierten, berichtete die Nachrichtenagentur AFP.

Die Heftigkeit begann, nachdem mehrere tausend Liebhaber des Premierministers, die mit Bussen aus ländlichen Gebieten gebracht wurden, aus seinem nahe gelegenen Amtssitz strömten.

Die Unterstützer rissen zunächst Zelte von Demonstranten vor jener Residenz Temple Trees des Premierministers ab und zündeten regierungsfeindliche Transparente und Plakate an. Dann marschierten sie zur nahe gelegenen Promenade und begannen, andere Zelte zu zerstören, die von jener Kampagne „Gota go home“ aufgestellt wurden, die den Rücktritt des Präsidenten fordert.

Die Polizei feuerte Tränengas und Wasserwerfer ab und verhängte eine sofortige Ausgangsverbot in Colombo, die später hinaus den gesamten südasiatischen Inselstaat mit 22 Mio. Einwohnern ausgeweitet wurde.

(Mit AFP-Eingängen)

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