February 8, 2023

Die Organisation Erdöl exportierender Länder+, eine Posten von 23 ölproduzierenden Nationen unter jener Spitze von Saudi-Arabien und Russland, wird am Sonntag zusammentreten, um zusätzlich die nächste Winkel jener Förderpolitik zu entscheiden.

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Organisation Erdöl exportierender Länder- und Nicht-Organisation Erdöl exportierender Länder-Ölproduzenten könnten am Sonntag tiefere Kürzungen jener Ölförderung durchsetzen, sagten Energieanalysten, da die einflussreiche Energieallianz die Auswirkungen eines bevorstehenden Verbots jener russischen Rohölexporte und einer möglichen Preisobergrenze zu Gunsten von russisches Öl abwägt.

Die Organisation Erdöl exportierender Länder+, eine Posten von 23 ölproduzierenden Nationen unter jener Spitze von Saudi-Arabien und Russland, wird am Sonntag zusammentreten, um zusätzlich die nächste Winkel jener Förderpolitik zu entscheiden.

Dasjenige mit Tonus erwartete Treffen findet vor potenziell störenden Sanktionen gegen russisches Öl, einer schwächeren Rohölnachfrage in VR China und wachsenden Rezessionsängsten statt.

Claudio Galimberti, Senior Vice President of Analysis beim Energieberatungsunternehmen Rystad, sagte gegensätzlich CNBC vom Organisation Erdöl exportierender Länder-Hauptsitz in Wien, Ostmark, dass er glaubt, dass die Posten „besser dran wäre, den Reiseweg beizubehalten“ und die bestehende Produktionspolitik zu denken.

„Es wurde gemunkelt, dass die Organisation Erdöl exportierender Länder+ in den letzten Tagen eine Rotstift aufgrund jener Nachfrageschwäche, insbesondere in VR China, in Betracht gezogen hat. Obgleich ist Chinas landesweiter Verkehrswesen nicht katastrophal zurückgegangen“, sagte Galimberti.

Teilnehmer am Energiemarkt bleib vorsichtig zusätzlich die Sanktionen jener Europäischen Union gegen den Kauf von Rohölexporten des Kreml uff Weiher am 5. Monat des Winterbeginns, während die Möglichkeit uff eine G-7-Preisobergrenze zu Gunsten von russisches Öl eine weitere Quelle jener Unstetigkeit ist.

Dieser aus 27 Nationen bestehende EU-Klotz einigte sich im sechster Monat des Jahres darauf, den Kauf von russischem Seerohöl ab dem 5. Monat des Winterbeginns zu zensieren, wie Teil einer konzertierten Bestreben, die Kriegskasse des Kremls nachdem Moskaus Invasion in jener Ukraine einzuschränken.

Die Befürchtung, dass ein völliges Verbot russischer Rohölimporte die Ölpreise in die Höhe treiben könnte, veranlasste die G-7 jedoch, eine Preisobergrenze zu Gunsten von den Summe zu erwägen, den sie zu Gunsten von russisches Öl zahlen werden.

Es wurde jedoch noch keine formelle Einigung erzielt Reuters berichtete Am Mitte der Woche hatten sich die EU-Regierungen vorläufig uff eine Preisobergrenze von 60 $ zu Gunsten von russisches Seeöl geeinigt.

„Dieser andere Merkmal, den die Organisation Erdöl exportierender Länder berücksichtigen muss, ist in jener Tat die Preisobergrenze“, sagte Galimberti. “Es ist noch in jener Luft, und dies trägt zur Unstetigkeit im Kontext.”

Dieser Kreml hat zuvor gewarnt dass jeder Versuch, dem russischen Öl eine Preisobergrenze aufzuerlegen, mehr schaden wie nützen wird.

„So viel Ungewissheit“

Organisation Erdöl exportierender Länder+ einverstanden Ursprung zehnter Monat des Jahres, um die Produktion ab November um 2 Mio. Bottich pro Tag zu reduzieren. Es kam trotz Forderungen aus den USA an die Organisation Erdöl exportierender Länder+, mehr zu pumpen, um die Kraftstoffpreise zu senken und jener Wirtschaft der Welt zu helfen.

Die Energieallianz hat kürzlich angedeutet, dass sie tiefere Produktionskürzungen durchsetzen könnte, um eine Erholung jener Rohölpreise voranzutreiben. Dieses Symbol kam trotz eines Berichts des Wall Street Journal, worauf zu Gunsten von Sonntag eine Produktionssteigerung von 500.000 Bottich pro Tag diskutiert wird.

Die Organisation Erdöl exportierender Länder+ einigte sich Ursprung zehnter Monat des Jahres darauf, die Produktion ab November um 2 Mio. Bottich pro Tag zu reduzieren. Es kam trotz Forderungen aus den USA an die Organisation Erdöl exportierender Länder+, mehr zu pumpen, um die Kraftstoffpreise zu senken und jener Wirtschaft der Welt zu helfen.

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Ursprung dieser Woche sagte Helima Croft von RBC Capital Markets, es bestehe keine Zuversicht einer Produktionssteigerung durch dies bevorstehende Organisation Erdöl exportierender Länder+-Treffen und eine „signifikante Unwägbarkeit“ einer tieferen Produktionskürzung.

„Es gibt so viel Unstetigkeit“, sagte Croft am zweiter Tag der Woche gegensätzlich jener „Squawk Karton“ von CNBC. Die Organisation Erdöl exportierender Länder-Delegierten „zu tun sein berücksichtigen, welches mit VR China passiert, andererseits zweitrangig, welches mit jener russischen Produktion passiert.“

Nachdem jener Nachricht, dass dies Treffen am Sonntag so gut wie virtuell wie privat stattfinden wird, sagte Croft in einer Forschungsnotiz, dass sich die Organisation Erdöl exportierender Länder zu Gunsten von eine „No-Drama-Optik“ kategorisch habe, welches „virtuell die Wahrscheinlichkeit einer Rollover-Turnier erhoben“.

„Unabhängig davon, ob sich die Posten hierfür entscheidet, den Reiseweg beizubehalten oder tiefer zu umziehen, erwarten wir, dass die wichtigsten Ressortchef ihre Stand-By signalisieren, sich schnell zu treffen, um größere Änderungen jener Marktbedingungen anzusprechen, die sich in den kommenden Wochen und Monaten vertrauenswürdig könnten“, sagte sie in jener Signal.

Die Ölpreise, die in den letzten Monaten stark im Krieg gestorben sind, wurden vor dem Treffen irgendetwas niedriger gehandelt.

Internationales Brent-Rohöl Futures wurden am Freitagmorgen in London um 0,2 % niedriger im Kontext 87,78 $ pro Bottich gehandelt, verglichen mit zusätzlich 123 $ Ursprung sechster Monat des Jahres. US West Texas Intermediate-Futuresfiel unterdessen um 0,3 % und wurde im Kontext 80,95 $ gehandelt, verglichen mit einem Niveau von 122 $ vor sechs Monaten.

Jeff Currie von Goldman Sachs sagt, dass die OPEC+ höchstwahrscheinlich eine Kürzung der Ölförderung verhängen wird

„Außer von negativen Überraschungen während jener virtuellen Organisation Erdöl exportierender Länder+-Gespräche am Sonntag und unter jener Erwartung eines gesunden Kompromisses im Kontext jener russischen Ölpreisobergrenze, ehe die EU-Sanktionen am Montag in Macht treten, ist es verlockend, kühn zu dem Schluss zu kommen, dass die Talsohle gefunden wurde“, Tamas Varga, Organisator beim Vermittler PVM Oil Associates, sagte in einer Notiz am Mitte der Woche.

Varga sagte, Ölpreise, die unter 90 Dollar pro Bottich relevant sein, seien zu Gunsten von die Organisation Erdöl exportierender Länder „nicht tolerabel“, und es werde allgemein erwartet, dass Russland Vergeltungsmaßnahmen gegen diejenigen einführe, die sich dem G-7-Handel verknüpfen.

„Unruhige und nervöse Marktbedingungen werden vorherrschen, andererseits jener neue Monat sollte mehr Freude einbringen wie jener November“, fügte er hinzu.

„Hohe Wahrscheinlichkeit“ einer Produktionskürzung

Jeff Currie, Irdisch Head of Commodities im Kontext Goldman Sachs, sagte, die Organisation Erdöl exportierender Länder-Ressortchef müssten diskutieren, ob sie einer weiteren Nachfrageschwäche in VR China Zeche tragen könnten.

„Sie zu tun sein sich mit jener Tatsache auseinandersetzen, dass die Nachfrage in VR China zurückgegangen ist, die Preise dies widerspiegeln, und können sie dieser Nachfrageschwäche Zeche tragen?“ Currie sagte Steve Sedgwick von CNBC am zweiter Tag der Woche.

„meine Wenigkeit denke, es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass wir eine Rotstift sehen“, fügte er hinzu.

Analysten jener politischen Risikoberatung Eurasia Group sagten, dass niedrigere Ölpreise „dies Risiko“ einer neuen Produktionskürzung jener Organisation Erdöl exportierender Länder+ potenzieren.

„Letztendlich wird die Turnier von jener Entwicklungsprozess des Ölpreises keinen Finger krumm machen, wenn sich die Organisation Erdöl exportierender Länder+ trifft, und davon, wie stark die Märkte aufgrund jener EU-Sanktionen instabil werden“, sagten die Analysten jener Eurasia Group unter jener Rohrfernleitung von Raad Alkadiri am Montag in einer Research Note.

Wenn die Brent-Rohöl-Futures vor dem Treffen zu Gunsten von zusammenführen längeren Zeitraum unter 80 Dollar pro Bottich purzeln, könnten die Lotse jener Organisation Erdöl exportierender Länder+ laut Eurasia Group uff eine weitere Produktionskürzung drängen, um die Preise zu stützen und die Brent-Futures wieder uff etwa 90 Dollar zu einbringen – ein Niveau, „dies sie zu nach sich ziehen scheinen favorisieren.”

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