September 26, 2022

Klimawandel: Die berühmten schneebedeckten Glanzlicht welcher Bergwiese verwelken schnell und werden durch eine Vegetationsdecke ersetzt – ein Prozess namens „Ergrünung“, welcher den Klimawandel beschleunigen soll, so eine Studie am vierter Tag der Woche.

Die in Science veröffentlichte Studie basierte aufwärts Satellitenbildern aus 38 Jahren darüber hinaus die gesamte ikonische europäische Gebirgszug.

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„Wir waren ehrlich gesagt sehr überrascht, verschmelzen so großen Trend in welcher Begrünung zu finden“, sagte Erstautorin Sabine Schiffskörper, Ökologin an welcher Universität Basel, gegensätzlich AFP.

Die Begrünung ist ein bekanntes Phänomen in welcher Nordpolgebiet, war jedoch in Berggebieten bisher nicht in großem Umfang etabliert.

Da sich jedoch sowohl die Pole wie zweitrangig die Berge schneller erwärmen wie welcher Rest des Planeten, vermuteten die Forscher vergleichbare Effekte.

Zum Besten von ihre Zusammenfassung untersuchte dies Team Regionen aufwärts 1.700 Metern darüber hinaus dem Normalnull, um landwirtschaftlich genutzte Flächen auszuschließen. Sie schlossen zweitrangig bewaldete Gebiete und Gletscher aus.

Den Ergebnissen zufolge, die den Zeitraum von 1984 solange bis 2021 abdeckten, war im warme Jahreszeit aufwärts so gut wie 10 von Hundert welcher untersuchten Fläche keine Schneedecke mehr vorhanden.

Schiffskörper wies darauf hin, dass Satellitenbilder nur dies Vorhandensein oder Fehlen von Schnee verifizieren können – daher welcher erste Nachwirkung welcher Erwärmung besteht darin, die Tiefsinn welcher Schneedecke zu verringern, die vom Weltraum aus nicht visuell ist.

Zweitens verglichen die Forscher die Vegetationsmenge mithilfe einer Wellenlängenanalyse, um die Menge an vorhandenem Chlorophyll zu ermitteln, und stellten unverzagt, dass dies Pflanzenwachstum in 77 von Hundert welcher untersuchten Zone zunahm.

– Teufelskreis –

Die Begrünung geschieht aufwärts drei verschiedene Arten: Pflanzen beginnen in Gebieten zu wachsen, in denen sie vorher nicht vorhanden waren, sie wachsen aufgrund günstiger Bedingungen höher und dichter, und schließlich ziehen bestimmte Arten, die normalerweise in niedrigeren Höhen wachsen, in höhere Gebiete.

„Welcher Klimawandel treibt jene Veränderungen voraus“, sagte Schiffskörper.

„Erwärmung bedeutet, dass wir längere Vegetationsperioden nach sich ziehen, wir nach sich ziehen günstigere Bedingungen, die dies Pflanzenwachstum fördern, sodass Pflanzen mühelos mehr und schneller wachsen können“, fügte sie hinzu.

Welcher Nachwirkung ist Zusatz: „Je wärmer es wird, umso mehr Regen fällt wie Regen statt wie Schnee.“

Und es gibt mehrere schädliche Verfolgen.

Erstens stammt ein großer Teil des Trinkwassers aus schmelzendem Schnee. Wird Wasser nicht wie Schnee gespeichert, verschwindet es schneller darüber hinaus Flüsse.

Qua nächstes wird die speziell an die alpine Umgebung angepasste Lebensraumart instabil.

Dasjenige Verschwinden des Schnees schadet zweitrangig welcher Tourismusbranche, einem wichtigen Wirtschaftsmotor welcher Region.

“Welches wir gerne vergessen, sind die emotionalen Aspekte dieser Prozesse, die Bergwiese sind wie ein sehr ikonisches Symbol und wenn die Personen an die Schweiz denken, denken sie normalerweise an die Bergwiese”, betonte Schiffskörper.

Während die Alpenbegrünung die Kohlenstoffbindung potenzieren könnte, resultieren Rückkopplungsschleifen ungefähr zu einem Nettoergebnis aus verstärkter Erwärmung und Entfrosten des Permafrosts, debattieren die Forscher.

Schnee reflektiert etwa 90 von Hundert welcher Sonnenstrahlung, Vegetation absorbiert viel mehr und strahlt die Leistung in Form von Wärme zurück – welches wiederum Erwärmung, Schneeschmelze und mehr Vegetation beschleunigt: ein Teufelskreis.

– Von unwissend nachher braun? –

Die Zukunft welcher Bergwiese lässt sich nicht mit Sicherheit vorhersagen.

„Schneetechnisch ist dies recht mühelos“, sagt Schiffskörper. “meine Wenigkeit würde erwarten, dass die Schneedecke vor allem in tieferen Lagen immer mehr verschwindet.”

Ein weiteres Phänomen, dies sogenannte Browning, wohnhaft bei dem welcher Grund weder mit Schnee noch mit Vegetation trüb ist, wurde bisher nur aufwärts weniger wie einem von Hundert welcher untersuchten Fläche festgestellt.

Dies ist viel weniger wie in welcher Nordpolgebiet oder in den Retten Zentralasiens beobachtet wurde.

Es wird durch zwei Faktoren angeheizt: die Zunahme von Episoden extremer Regenfälle, gefolgt von Dürren, und eine Verringerung des zu Gunsten von Pflanzen verfügbaren Wassers, dies durch die jährliche Schneeschmelze produziert wurde.

„Wir wissen zu Gunsten von die Zukunft nicht, ob es vermehrt zu Bräunungen kommt“, schloss Schiffskörper, welcher hofft, die Beobachtungen in ein paar Jahren wiederholen zu können.



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