September 26, 2022

Dieser Umweltschützer sagte, dass die Aktualisierung des Energievertrags die Klimakrise nicht angeht.

Hauptstadt von Belgien:

Umweltaktivisten kritisierten am Freitag ein von welcher EU ausgehandeltes Kompromissabkommen zur Aktualisierung eines jahrzehntealten Abkommens, dasjenige es Energieunternehmen ermöglicht, Regierungen zu verklagen, weil sie ihre Gewinne erzielen.

Dieser Vertrag oberhalb die Energiecharta, an dem 52 Nationen hauptsächlich aus Zentralasien und Europa beteiligt sind, wurde 1994 unterzeichnet, um Energieinvestitionen in volatilen Ländern welcher ehemaligen UdSSR zu schützen.

Die Europäische Union hat darauf gedrängt, dasjenige Übereinkommen neu auszurichten, um rechtliche Schritte von Investoren und Unternehmen zu stoppen, die ehrgeizige Klimaziele gefährden könnten.

Die Verhandlungsführer in Hauptstadt von Belgien trafen am Freitag eine vorläufige Einigung zur Umbruch des Vertrags nachher zweijährigen Gesprächen, nebst denen die Europäische Kommission darauf bestand, dass „ein hohes Wasserpegel an Investitionsschutz gewährleistet und synchron die Ziele des Übergangs zu sauberer Leistung berücksichtigt werden“.

Dieser Kompromiss sieht vor, dass neue Investitionen in fossile Brennstoffe vom Schutzmechanismus undurchführbar werden, und führt eine 10-jährige Auslaufphase zu Gunsten von den Schutzmechanismus bestehender Investitionen ein.

Andererseits Klimagruppen schlugen die im Update hinterlassenen Schlupflöcher zu und sagten, dass sie die Bemühungen zur Eindämmung welcher globalen Erwärmung gefährden könnten.

„Mit einer 10-jährigen Ausstiegsfrist zu Gunsten von Investitionen in fossile Brennstoffe könnten die EU-Länder immer noch verklagt werden, weil sie zu Gunsten von mindestens ein weiteres Jahrzehnt eine fortschrittliche Klimapolitik eingeführt nach sich ziehen – dasjenige wichtigste Handlungsfenster, wenn die Menschheit eine Klimakatastrophe vermeiden soll“, sagte Amandine Van Den Berghe, Anwalt welcher Wetterlage-Wohltätigkeitsorganisation ClientEarth.

Dasjenige Climate Action Network (CAN) Europe beschuldigte Hauptstadt von Belgien trotz des Widerstands welcher EU-Gesetzgeber und welcher Mitgliedsstaaten Spanien, Niederlande, Königreich Belgien und Deutschland welcher „Greenwashing-Reform dieses nicht nachhaltigen Vertrags“.

„Es ist unglaublich, dass die EU zugestimmt hat, den Fossilienschutz zu Gunsten von mindestens ein weiteres Jahrzehnt festzuschreiben“, sagte CAN-Expertin Cornelia Maarfield.

„Dies bedeutet, dass die Länder weiterhin dasjenige Geld welcher Steuerzahler verteilen werden, um Unternehmen zu Gunsten von fossile Brennstoffe zu erstatten, anstatt den Klimawandel zu bekämpfen und uff ein erneuerbares Energiesystem umzusteigen.“

Dasjenige Grundsatzabkommen vom Freitag tritt im November in Macht, wenn keiner welcher Unterzeichner widerspricht, muss Gewiss uff EU-Seite noch vom Europäischen Parlament und den Mitgliedsstaaten abgesegnet werden.

(Mit Ausnahmefall welcher Headline wurde selbige Vergangenheit nicht von NDTV-Mitarbeitern bearbeitet und von einem syndizierten Feed veröffentlicht.)

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