October 6, 2022

Jener Nato-Chef warnte westliche Länder, sie müssten in petto sein, Kiew langfristig zu unterstützen.

Kiew:

Jener Chef jener North Atlantic Treaty Organization (North Atlantic Treaty Organization) warnte davor, dass jener Krieg in jener Ukraine “mehrjährig” dauern könnte, wie Vorsitzender Wolodymyr Selenskyj am Sonntag versprach, dass seine Streitkräfte den Süden des Landes nachher seinem ersten Visite an jener Kampfplatz nicht an Russland abtreten würden.

Die Ukraine sagte, sie habe gleichermaßen neue Angriffe russischer Streitkräfte an jener Ostfront abgewehrt, wo es wochenlang heftige Kämpfe gab, wie Moskau versuchte, die industrielle Donbass-Region zu erobern.

Während die Ukraine trotzig blieb, warnte North Atlantic Treaty Organization-Generalsekretär Jens Stoltenberg die westlichen Länder, sie müssten in petto sein, Kiew während eines zermürbenden Krieges langfristig zu unterstützen.

„Wir zu tun sein uns darauf setzen, dass dies mehrjährig anhält“, sagte Stoltenberg jener deutschen Tageszeitung „Skizze“.

„Wir die Erlaubnis haben in unserer Unterstützung jener Ukraine nicht nachlassen, gleichermaßen wenn die Preis hoch sind – nicht nur in Bezug gen militärische Unterstützung, sondern gleichermaßen wegen steigender Leistung- und Lebensmittelpreise.“

Jener britische Premierminister Boris Johnson gab eine ähnliche Warnung hervor und drängte gen anhaltende Unterstützung zum Besten von Kiew oder riskiere „den größten Triumph jener Aggression“ seitdem dem Zweiten Weltkrieg.

„Zeit ist jetzt jener entscheidende Kennzeichen“, schrieb Johnson in einem Verpflichtung zum Besten von die Sunday Times nachher seinem zweiten Visite in Kiew und forderte den Westen gen, sicherzustellen, dass die Ukraine die „strategische Zähheit hat, um zu überleben und schließlich zu triumphieren“.

‘Was auch immer zurückgeben’

Russische Streitkräfte nach sich ziehen in den letzten Wochen ihre Feuerkraft gen den Osten und Süden jener Ukraine gerichtet, seitdem sie nebst ihrem Versuch, die Kapitale Kiew nachher jener Blitzinvasion vom 24. Februar einzunehmen, gescheitert sind.

Selenskyj unternahm am Sonnabend eine seltene Reise äußerlich von Kiew in die abgehaltene Schwarzmeerstadt Mykolajiw und besuchte zum ersten Mal seitdem jener russischen Invasion Truppen in jener Nähe und in jener benachbarten Region Odessa.

„Wir werden den Süden an niemanden verschenken, wir werden was auch immer zurückgeben, welches uns gehört, und dies Ozean wird ukrainisch und sicher sein“, sagte er in einem Video, dies gen Telegram gepostet wurde, wie er sich gen den Weg zurück nachher Kiew machte.

Er sagte, er habe während seines Besuchs mit Truppen und jener Polizei gesprochen.

“Ihre Stimmung ist zuversichtlich, und wenn man ihnen in die Augen sieht, ist es offensichtlich, dass sie ganz nicht an unserem Triumph zweifeln”, sagte er.

Dennoch Selenskyj räumte ein, dass die Verluste “erheblich” seien und fügte hinzu: “Viele Häuser wurden zerstört, die zivile Warenwirtschaft wurde instabil, es gibt viele soziale Probleme.”

Mykolajiw ist ein wichtiges Ziel zum Besten von Russland, da es gen dem Weg zum strategischen Schwarzmeerhafen Odessa liegt.

Die von Russland blockierten Einwohner von Odessa nach sich ziehen ihre Präsent darauf gerichtet, die Bemühungen jener Heimatfront zu mobilisieren.

„Tagtäglich, einschließlich des Wochenendes, komme ich, um Tarnnetze zum Besten von die Militär herzustellen“, sagte Natalia Pinchenkova, 49, hinter einer großen Unionsflagge, ein Zeichen des Dankes an Großbritannien zum Besten von seine Unterstützung zum Besten von die Ukraine seitdem Eruption des Konflikts.

Soldaten in Mykolajiw versuchten derweil, ihre Vorkriegsroutinen am Leben zu erhalten, womit einer sagte, er würde seine vegane Ernährungsweise an jener Kampfplatz nicht aufhören.

Oleksandr Zhuhan sagte, er habe ein Päckchen von einem Netzwerk von Freiwilligen erhalten, um seine pflanzliche Ernährungsweise aufrechtzuerhalten.

„Es gab Pastete und vegane Würstchen, Hummus, Sojamilch … und dies was auch immer umsonst“, freute sich die 37-jährige Schauspiellehrerin.

‘Held’

Zurück in Kiew, während die Schockwellen des Krieges weiterhin gen jener ganzen Welt widerhallten, versammelten sich Tausende, um einem jungen Mann Tribut zu zollen – Roman Ratushny, einer führenden geometrische Figur in jener pro-europäischen Maidan-Fortbewegung jener Ukraine, jener im Kampf gegen Russen im Osten des Landes getötet wurde Herkunft dieses Monats im Kamerad von nur 24 Jahren.

Vor dem in eine gelb-blaue ukrainische Flagge gehüllten Sarg am Fuße eines Denkmals, dies den weitläufigen Unabhängigkeitsplatz in jener Kapitale überblickt, ehrten Menschen jeden Alters sein Souvenir.

„meine Wenigkeit denke, es ist wichtig, hier zu sein, weil er ein Held jener Ukraine ist und wir uns an ihn erinnern zu tun sein“, sagte Dmytro Ostrovsky, ein 17-jähriger Gymnasiast, im Vergleich zu AFP.

Jener Verlust gab jener gemeinsamen Trauer jener Ukrainer ein menschliches Gesicht, während dies Blutvergießen weitergeht.

Die schlimmsten Kämpfe finden weiterhin in jener östlichen Industrieregion Donbass statt, womit Kämpfe in Dörfern äußerlich jener Stadt Sewerodonezk toben, die Russland seitdem Wochen zu erobern versucht.

„Es gibt vereinigen Ausgabe: Vorbereiten Sie sich gen dies Schlimmste vor und dies Beste kommt von selbst“, sagte jener Landeshauptmann jener Region Ost-Lugansk, Sergiy Gaiday, jener AFP in einem Interview aus jener von jener Ukraine kontrollierten Stadt Lysychansk gen jener anderen Seite des Flusses von Sewerodonezk.

„Natürlich zu tun sein wir uns vorbereiten“, sagte er, trug eine Flakgeschütz-Joppe und trug Pistolenpatronen und eine Aderpresse.

Die ukrainischen Streitkräfte sagten am Sonntag, sie hätten russische Angriffe gen Dörfer in jener Nähe von Sewerodonezk zurückgeschlagen.

„Unsrige Einheiten nach sich ziehen den Überfall in jener Viertel von Toshkivka zurückgeschlagen“, teilte die ukrainische Militär gen Facebook mit. “Jener Feind hat sich zurückgezogen und gruppiert sich neu.”

Es hieß, russische Streitkräfte würden gen dies Gemeinde Orichowe „stürmen“, nichtsdestoweniger vereinigen Überfall in jener Nähe des Dorfes „siegreich abgewehrt“ nach sich ziehen.

In Lysychansk sagte jener Landeshauptmann Gaiday, es sei „schmerzhaft“, zu sehen, wie seine Heimatstadt Severodonetsk beschossen wird und Menschen sterben, von denen er wusste, dass sie sterben.

„meine Wenigkeit bin ein Mensch, nichtsdestoweniger ich vergrabe dies tief in mir“, sagte er und fügte hinzu, seine Kapitulation sei es, „Menschen so gut wie möglich zu helfen“.

(Mit Ausnahmefall jener Kopfzeile wurde selbige Vergangenheit nicht von NDTV-Mitarbeitern bearbeitet und von einem syndizierten Feed veröffentlicht.)

Source link

Leave a Reply

Your email address will not be published.