September 29, 2022

Mehr qua 300 Personen wurden im Jahr 2021 im Persien hingerichtet, heißt es in dem UN-Berichterstattung. (Repräsentativ)

Genf:

Laut einem am zweiter Tag der Woche vorgelegten Berichterstattung von UN-Generalsekretär Antonio Guterres hat welcher Persien in den ersten drei Monaten des Jahres 2022 mehr qua 100 Menschen hingerichtet und damit vereinigen besorgniserregenden Konjunkturanstieg fortgesetzt.

In einer Vortrag vor dem UN-Menschenrechtsrat in Genf präsentierte die stellvertretende UN-Menschenrechtschefin Nada Al-Nashif den jüngsten Berichterstattung von Guterres darüber hinaus den Persien und verurteilte die Zunahme welcher Hinrichtungen im Staat.

„Während 2020 260 Personen hingerichtet wurden, wurden 2021 mindestens 310 Personen hingerichtet, darunter mindestens 14 Frauen“, sagte sie und fügte hinzu, dass sich welcher Trend in diesem Jahr fortgesetzt habe.

Zwischen dem 1. Januar und dem 20. März seien „mindestens 105 Menschen hingerichtet worden“, von denen viele Minderheiten angehörten.

Jener Berichterstattung von Guterres habe mit tiefer Missbehagen die Zunahme von Hinrichtungen wegen geringerer Verbrechen, einschließlich Drogendelikten, zur Kenntnis genommen, sagte Nashif.

„Die Todesstrafe wird weiterhin uff welcher Grundlage von Verdächtigen verhängt, die nicht den ‚schwersten Verbrechen‘ vollziehen und die mit den Standards für jedes faire Gerichtsverfahren nicht vereinbar sind“, sagte sie dem Rat.

Nashif sagte, dass im März 52 wegen Drogendelikten zum Tode verurteilte Personen zur Hinrichtung in dasjenige Shiraz-Verlies gebracht wurden.

Sie beklagte sekundär die fortgesetzte Verkündigung welcher Todesstrafe für jedes jugendliche Straftäter unter Verletzung des Völkerrechts.

– “Exzessive Programm von Schmackes” –

Zwischen August 2021 und März 2022 wurden mindestens zwei Personen hingerichtet, die ihre mutmaßlichen Verbrechen qua Minderjährige begangen hatten, und mehr qua 85 jugendliche Straftäter Ergehen sich weiterhin in welcher Todeszelle, sagte sie.

„Im Februar 2022 entschied welcher Oberste Gerichtshof in einer positiven Schöpfung, dasjenige Todesurteil gegen vereinigen minderjährigen Straftäter aufzuheben, welcher 18 Jahre weit in welcher Todeszelle saß“, fügte Nashif hinzu.

Jener stellvertretende Menschenrechtsbeauftragte verurteilte sekundär andere Rechtsverletzungen im Persien, insbesondere qua Reaktion uff Proteste gegen eine Schlange bedeutender sozialer, politischer und wirtschaftlicher Herausforderungen im vergangenen Jahr.

„Übermäßiger Kapitaleinsatz von Schmackes ist die Standardreaktion welcher Behörden uff die Verwaltung von Versammlungen“, sagte sie.

„Im vierter Monat des Jahres und Mai 2022 wurden mindestens 55 Personen – Lehrer, Anwälte, Verteidiger welcher Arbeitsrechte, Künstler und Akademiker – nebst Protesten festgenommen, von denen viele mit strafrechtliche Verfolgung wegen nationaler Sicherheit konfrontiert sind.“

Solange bis heute seien keine Schritte unternommen worden, um die Verantwortlichkeit für jedes die während welcher landesweiten Proteste im November 2019 begangenen Verstöße festzustellen, fügte sie hinzu.

Unnötige Todesfälle durch übermäßige Gewaltanwendung welcher Behörden im Vergleich zu Grenzkurieren, friedlichen Demonstranten und Inhaftierten seien weiterhin ungestraft geblieben, sagte Nashif dem Rat.

„Dies Größe welcher Todesfälle in welcher Haft … gibt Möglichkeit zu ernster Missbehagen“, sagte sie.

Mehdi Ali Abadi, stellvertretender ständiger Vertreter des Persien in Genf, kritisierte den Berichterstattung und sagte, er beruhe uff einem böswilligen Mandat, dasjenige westliche Länder den Vereinten Nationen erzwungen hätten, den Persien zu stigmatisieren, und bestand darauf, dass er „standardmäßig voreingenommen“ sei.

„Den erhabenen Menschenrechtskodex uff ein unbedeutendes politisches Mittel zu reduzieren, ist entsetzlich und schändlich“, sagte er dem Rat.

(Mit Ausnahmefall welcher Headline wurde solche Vergangenheit nicht von NDTV-Mitarbeitern bearbeitet und von einem syndizierten Feed veröffentlicht.)

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