February 8, 2023

Sagawa schrieb eine Werk mit dem Titel “Im Nebel”, in dieser er sich lebhaft an den Mord erinnerte. (File)

Tokyo:

Issei Sagawa, ein japanischer Mörder, von Rang und Namen qua „Kannibale von Kobe“, dieser zusammenführen niederländischen Studenten getötet und gegessen hat, gleichwohl nie inhaftiert wurde, ist im Typ von 73 Jahren gestorben.

Sagawa starb am 24. November an einer Lungenentzündung und erhielt eine Bestattung, an dieser nur Verwandte teilnahmen, ohne dass eine öffentliche Zeremonie geplant war, sagten sein jüngerer Bruderherz und ein Spezl in einer Hinweistext.

1981 studierte Sagawa in Paris, qua er die niederländische Studentin Renee Hartevelt zu sich nachdem Hause einlud.

Er schoss ihr in den Pharynx, vergewaltigte sie und verzehrte dann reichlich mehrere Tage Teile ihres Körpers.

Sagawa versuchte dann, ihre sterblichen Überreste im Park Bois de Boulogne zu entsorgen und wurde manche Tage später festgenommen, womit er dieser Polizei sein Verbrechen gestand.

Doch 1983 wurde er von französischen Medizinern z. Hd. verhandlungsunfähig erklärt und zunächst in einer psychiatrischen Institution festgehalten, im Vorfeld er 1984 nachdem Land der aufgehenden Sonne abgeschoben wurde.

Hartevelts Familie versprach früher, darauf zu drängen, dass Sagawa in Land der aufgehenden Sonne strafrechtlich verfolgt wird, damit „dieser Mörder niemals freikommt“.

Trotzdem nebst seiner Auftreten wurde er von den japanischen Behörden z. Hd. heilsam erklärt, die entschlossen, dass Sagawas einziges Problem eine „Charakteranomalie“ war und dass er keinen Krankenhausaufenthalt benötigte.

Die japanischen Behörden waren nicht in dieser Standpunkt, seine Fallakten von ihren französischen Kollegen zu erhalten, die den Sachverhalt qua dicht betrachteten und den Mörder hinaus freiem Käsemauke ließen.

Sagawa machte kein Mysterium aus seinem Verbrechen und profitierte von seiner Beliebtheit, unter anderem mit einer romanartigen Werk mit dem Titel „In the Fog“, in dieser er sich lebhaft und detailliert an den Mord erinnerte.

Jener Mord war gleichermaßen Gegenstand des Romans „Schrieb von Sagawa-kun“ des japanischen Schriftstellers Juro Kara, dieser 1982 mit dem renommiertesten Literaturpreis des Landes ausgezeichnet wurde.

Widerwille dieser abscheulichen Feinheiten des Mordes und seines Mangels an Reue erlangte Sagawa ein gewisses Wasserpegel an Berühmtheit und gab in den Jahren nachdem seiner Rückkehr regelmäßig Interviews mit nationalen und internationalen Medien.

Er wurde in einer Zeitschrift z. Hd. seine Bilder von nackten Frauen vorgestellt, erschien in einem Sexfilm und produzierte ein Manga-Comicbuch, dies sein Verbrechen in anschaulichen und unerbittlichen Feinheiten darstellte.

Die schmutzige Faszination z. Hd. den Mord wurde sogar von den Rolling Stones und The Stranglers in Songs erwähnt.

Sagawa verbrachte seine letzten Jahre mit seinem Bruderherz, Berichten zufolge nachdem einer Schlange von Gesundheitsproblemen, darunter einem Schlaganfall, im Rollstuhl.

Trotzdem er zeigte keine offensichtlichen Hinweis von Reue oder Reform und sagte Vice in einem Interview von 2013, qua er sich Poster von japanischen Frauen ansah: „Selbst denke, sie würden köstlich schmecken.“

Er erzählte gleichermaßen Feinheiten des Vorfalls und seiner anhaltenden Obsession mit Kannibalismus in Interviews und einem Dokumentarfilm von 2017, „Caniba“.

Die Regisseure des Films verbrachten Monate mit Sagawa und seinem Bruderherz und bezeichneten sich selbst qua „widersprüchlich“ reichlich die Erlebnis.

„Wir waren angewidert, fasziniert, wir wollten verstehen“, sagte Cobalt-Regisseurin Verena Paravel.

(Mit Ausnahmefall dieser Kopfzeile wurde sie Vergangenheit nicht von NDTV-Mitarbeitern bearbeitet und von einem syndizierten Feed veröffentlicht.)

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