February 8, 2023

Familien fordern eine Erstattung von rund 2 Milliarden Rupiah zu Gunsten von jede getötete Person. (Repräsentativ)

Jakarta:

Ein zwölf Stück indonesische Familien, deren Klan starben oder zerrissen wurden, nachdem sie verdorbenen Hustensaft konsumiert hatten, nach sich ziehen laut einer Klage die Regierung und Unternehmen verklagt, die beschuldigt werden, die Produkte geliefert zu nach sich ziehen.

Dies südostasiatische Staat hat seit dem Zeitpunkt August verschmelzen Emporheben dieser Fälle von akuten Nierenverletzungen erlebt, womit mindestens 199 Menschen, hauptsächlich Kinder, starben, welches zu einer Untersuchung und einem Verbot des Verkaufs einiger flüssiger Medikamente führte.

Die Sammelklage richtet sich gegen dies Gesundheitsministerium, die Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde des Landes und sieben Unternehmen, die in den Verkauf von Sirupen verwickelt sind, die übermäßige Mengen von zwei Verbindungen enthalten, die in Industrieprodukten wie Frostschutzmitteln verwendet werden.

Awan Puryadi, ein gesetzlicher Vertreter dieser Angehörigen dieser Todesopfer, sagte im Vergleich zu AFP, sie hätten Maßnahmen ergriffen, weil die Behörden es versäumt hätten, den Verkauf schädlicher Medikamente und den anschließenden Tod oder die Verletzung von Kindern zu verhindern.

„Niemand hat die Verantwortung übernommen. Sie sind sehr niedergeschlagen von dieser aktuellen Situation“, sagte Puryadi am Mitte der Woche weiterführend die Klage, die am 18. November eingereicht wurde.

„Wir fordern die … Arzneimittellieferanten, Apotheken, die BPOM (Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde) und dies Gesundheitsministerium uff, Verantwortung zu übernehmen.“

Familien fordern eine Erstattung von rund 2 Milliarden Rupiah (127.049 US-Dollar) zu Gunsten von jede getötete Person und rund 1 Milliarden Rupiah (63.524 US-Dollar) zu Gunsten von jede verletzte Person, sagte dieser Anwalt.

Zwei in dieser Klage aufgeführte Familien verfolgten rechtliche Schritte im Namen von insgesamt 12 Familien, sagte er und fügte hinzu, dass sich in Zukunft weitere verknüpfen könnten.

Die Polizei hat eine Untersuchung gegen mindestens drei Unternehmen eingeleitet, deren Lizenzen zur Herstellung von Siruparzneimitteln vorübergehend tiefgekühlt waren.

In Westafrika verzeichnete Gambia im zehnter Monat des Jahres 70 Todesfälle nebst Kindern, die vermutlich durch importierte Siruparzneimittel verursacht wurden.

Die World Health Organization hat gesagt, sie habe in vier in Indien hergestellten Hustensirupen eine „inakzeptable Menge“ von Diethylenglykol und Ethylenglykol gefunden und gewarnt, dass sie mit den Todesfällen in Zusammenhang gebracht werden könnten.

(Mit Ausnahmefall dieser Headline wurde solche Historie nicht von NDTV-Mitarbeitern bearbeitet und von einem syndizierten Feed veröffentlicht.)

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