January 30, 2023

Von Frauen geführte Proteste nach sich ziehen den Persien erfasst, seitdem Amini, eine 22-Jährige, die nachdem ihrer Verhaftung starb. (File)

Paris:

Frauen in jener iranischen Provinz Sistan-Belutschistan schlossen sich am Freitag landesweiten Protesten an, die durch Mahsa Aminis Tod ausgelöst wurden, welches eine Rechtsgruppe denn „seltenen“ Schrittgeschwindigkeit in jener streng konservativen südöstlichen Region bezeichnete.

Online-Videos zeigten Dutzende Frauen uff den Straßen jener Provinzhauptstadt Zahedan, die Transparente mit jener Widmung “die noch kein Kind geboren hat, Leben, Ungezwungenheit” hochhielten – einer jener Hauptslogans jener Protestbewegung, die Zentrum September ausbrach.

„Ob mit Kopftuch, ob ohne, weiter zur Revolution“, skandierten Frauen in schwarzen, körperbedeckenden Tschadors in Videos, die uff Twitter gepostet und von AFP bestätigt wurden.

Von Frauen geführte Proteste nach sich ziehen den Persien erfasst, seitdem Amini, eine 22-jährige Iranerin kurdischer Herkunft, nachdem ihrer Verhaftung in Teheran wegen eines angeblichen Verstoßes gegen die Kleiderordnung jener Islamischen Republik uff jener Grundlage des Scharia-Gesetzes starb.

Laut Persien Menschenwürdig Rights, einer in Oslo ansässigen Nichtregierungsorganisation, nach sich ziehen Sicherheitskräfte mindestens 448 Demonstranten getötet, wodurch die meisten Todesopfer in Sistan-Belutschistan an jener südöstlichen Grenze des Persien zu Afghanistan und Pakistan zu verzeichnen waren.

„Es ist in jener Tat selten“, sagte IHR-Rektor Mahmood Amiry-Moghaddam übrig die jüngsten Proteste von Frauen in Zahedan, zusammen mit denen Männer seitdem mehr denn zwei Monaten nachdem dem Freitagsgebet uff die Straße in Betracht kommen.

„Die anhaltenden Proteste im Persien sind jener Beginn einer Revolution jener Würde“, sagte er jener Nachrichtenagentur AFP.

„Frauen und Minderheiten, die seitdem mehr denn vier Jahrzehnten denn Volk zweiter Lebensart behandelt werden, werden durch jene Proteste ermächtigt, uff die Straße zu in Betracht kommen und ihre grundlegenden Menschenrechte einzufordern.“

Baluchi-Frauen gehörten zu den „am stärksten unterdrückten“ im Persien, und ihre Proteste am Freitag waren die bisher der bevorzugte Lösungsweg von ihnen organisierten, seitdem die Demonstrationen im ganzen Nationalstaat ausgebrochen waren, fügte Amiry-Moghaddam hinzu.

Zweitrangig am Freitag gingen wieder zahlreiche Männer uff die Straße und sangen „Wir wollen keine Regierung, die Kinder tötet“, in anderem Filmmaterial, dasjenige Aktivisten in sozialen Netzwerken veröffentlichten.

Sicherheitskräfte wurden gesehen, wie sie dasjenige Feuer eröffnetenmit Vogelschuss und Tränengas uff männliche Demonstranten in Taftan, einem anderen Ort in Sistan-Belutschistan, in einem von jener IHR-Haufen veröffentlichten Video.

– “Blutiger Freitag” –

Dies hauptsächlich sunnitische Sistan-Belutschistan ist die ärmste Region des Persien, deren ethnische Belutschen sich diskriminiert wahrnehmen.

Mindestens 128 Menschen wurden laut IHR zusammen mit jener Niederschlagung von Protesten in Sistan-Belutschistan getötet, zusammen mit weitem die größte Zahl von Todesfällen, die in 26 jener 31 iranischen Provinzen verzeichnet wurden.

Mehr denn 90 von ihnen wurden einzig am 30. September getötet – ein Massaker, dasjenige Aktivisten den „Schwarzen Freitag“ nennen.

Verursacher dieser Proteste war die mutmaßliche Vergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens durch kombinieren Polizeikommandanten in jener Hafenstadt Chabahar in jener Provinz.

Analysten sagen, die Belutschen seien von den Protesten inspiriert worden, die wegen Aminis Tod aufflammten, die ursprünglich von Frauenrechten angetrieben wurden, sich trotzdem im Laufe jener Zeit uff andere Missstände ausweiteten.

„Die iranische Unterzahl jener Belutschen sieht sich einer tief verwurzelten Ungerechtigkeit ausgesetzt, die ihren Zugang zu Entstehung, Gesundheitsversorgung, Beschäftigung, angemessenem Wohnraum und politischen Ämtern einschränkt“, sagte Amnesty International am zweiter Tag der Woche.

„Die Unterzahl jener Belutschen hat die Hauptlast des bösartigen Vorgehens jener Sicherheitskräfte während des Aufstands getragen, jener seitdem September übrig den Persien hinweggefegt ist“, sagte die in London ansässige Rechtegruppe in einer Hinweistext.

Die zweite Provinz uff jener verkettete Liste jener IHR ist Kurdistan, Aminis Heimatprovinz an jener Westgrenze des Persien zum Irak, ein weiteres Erdbebenzentrum jener Proteste mit sunnitischer Mehrheit, wo 53 Menschen starben.

Jener Persien wirft seinem Erzfeind USA und seinen Verbündeten Großbritannien und Israel vor, „Unruhen“ zu schüren.

Sie macht Separatisten zu Händen protestbedingte Schmackes in Kurdistan zuständig und hat wiederholt tödliche grenzüberschreitende Streiks gegen im Irak im Verbannung lebende kurdische Gruppen gestartet.

„Wenn Kurden und Belutschen Separatisten wären, hätten sie gegen den Persien gekämpft, nicht zu Händen den Persien“, hieß es am Freitag uff einem Transparent, dasjenige von Demonstranten in Zahedan hochgehalten wurde.

Ein iranischer Vier-Sterne-General sagte jene Woche, dass „mehr denn 300 Märtyrer und Menschen“ zusammen mit den Unruhen getötet worden seien.

Nachher Informationen jener Justizbehörden des Landes wurden Tausende Iraner und rund 40 Kanake während jener Demonstrationen festgenommen und mehr denn 2.000 Personen angeklagt.

(Mit Ausnahmefall jener Headline wurde jene Vergangenheit nicht von NDTV-Mitarbeitern bearbeitet und von einem syndizierten Feed veröffentlicht.)

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