January 30, 2023

PersienDieser Generalstaatsanwalt von Washington sagte am Sonnabend, dass die umstrittene Moralpolizei des Landes „erschlagen“ werde, berichteten lokale Medien mitten unter anhaltende landesweite Proteste.

„Die Moralpolizei hatte nichts mit jener Justiz zu tun, und dieselbe Institution, die sie gegründet hat, hat sie jetzt erschlagen“, wurde Mohammad Jafar Montazeri c/o einer religiösen Veranstaltung zitiert von den halbamtlichen Nachrichtenagenturen ISNA und ILNA sowie von mehreren anderen Medien.

Montazeri, jener in seiner Rolle qua Generalstaatsanwalt nicht z. Hd. die Überwachung jener Moralpolizei zuständig ist, fügte hinzu, dass „die Justiz weiterhin soziale Verhaltensweisen beaufsichtigen wird“.

Es war unklar, ob er damit meinte, dass die Moralpolizei unumkehrbar erschlagen oder in jemand Form zurückkehren würde.

Montazeris kurzer und nicht geschriebener Kommentar kam qua Lösung hinauf eine Frage, „warum die Moralpolizei geschlossen wurde“, berichteten die Verkaufsstellen.

NBC News kann seine Kommentare nicht unabhängig begutachten.

Dies iranische Innenministerium und die Polizei nach sich ziehen sich nicht zum Status jener Moralpolizei geäußert.

Offizielle staatliche Medien, die an jener Veranstaltung teilnahmen, berichteten nicht weiterführend Montazeris Äußerungen, welches signalisierte, dass sie nicht vom politischen Establishment sanktioniert wurden.

Dieser Persien wurde von monatelangen Protesten erfasst, die durch den Tod von ausgelöst wurden Mahsa Aminieine 22-jährige aus jener iranischen Region Kurdistan, die drei Tage nachher ihrer Festnahme durch die Sittenpolizei im September im Krankenhaus starb.

Amini hatte es mutmaßlich versäumt, ihr Matte vollwertig zu bedecken und sich den strengen Kleidervorschriften des Landes widersetzt, qua sie in jener iranischen Kapitale Teheran festgenommen wurde.

Ein Gerichtsmedizinerbericht besagte im zehnter Monat des Jahres, dass Amini an multiplem Organversagen gestorben war, und schloss Schläge hinauf Kopf und Leib qua Todesursache aus. Die Polizei hatte gesagt, Amini sei gestorben, nachdem sie laborieren geworden und ins Koma Liebenswürdigkeit war, freilich ihre Familie sagte, Zeugen hätten ihnen gesagt, Beamte hätten sie geschlagen. Die Polizei hat diesen Vorwurf zurückgewiesen.

Nachher ihrem Tod junge Demonstranten hinauf die Straße gebrachts, ziehen ihre Hijabs ab und entweihen Symbole jener Islamischen Republik. Mit Frauen und junge Mädchen An vorderster Kampfplatz tauchten Videos in den sozialen Medien hinauf, in denen viele von ihnen ihre Kopftücher ablegten und verbrannten und sich in jener Öffentlichkeit die Haare schnitten, in offener Missachtung jener von Klerikern geführten Islamischen Republik.

Forderungen nachher Frauenrechten verwandelten sich später in umfassendere Aufrufe zum Sturz des Regimes und stellten die iranische Regierung seit dem Zeitpunkt jener Revolution von 1979 vor eine jener größten Herausforderungen. Manche nach sich ziehen Parolen gegen den obersten Pilot skandiert, Ayatollah Ali Chameneiund Vorsitzender Ebrahim Raisi.

Die Regierung macht „ausländische Feinde“ zu diesem Zweck zuständig, die Unruhen geschürt zu nach sich ziehen.

Vier-Sterne-General Amir Ali Hajizadeh, jener Kommandant jener Luft- und Raumfahrtabteilung jener paramilitärischen Revolutionsgarde, wurde Finale letzten Monats von einer jener Garde nahestehenden Website mit den Worten zitiert, dass mehr qua 300 Menschen getötet wurden, darunter „Märtyrer“, eine offensichtliche Anspielung hinauf Sicherheitskräfte.

Philanthropisch Rights Activists in Persien, eine in den USA ansässige Menschenrechtsgruppe, sagte am Sonnabend in einem Tweet, dass bisher mindestens 470 Demonstranten getötet und weiterführend 18.000 festgenommen wurden.

NBC News kann keine jener beiden Zahlen unabhängig begutachten.

Außenminister Antony Blinken lobte in einem Interview mit den „außergewöhnlichen Mut“ jener iranischen Frauen, „aufzustehen, sich zu Wort zu melden, sich z. Hd. ihre Grundrechte einzusetzen“. Andrea Mitchell von NBC News Finale letzten Monats.

Unterdessen berichtete die staatliche Nachrichtenagentur IRNA am Sonntag, dass die Behörden am Sonntag vier Personen hingerichtet hätten, denen vorgeworfen wird, z. Hd. den israelischen Geheimdienst Mossad gearbeitet zu nach sich ziehen. Drei weitere erhielten langjährige Haftstrafen.

Dem Mitteilung zufolge stahlen und zerstörten Mitglieder des Netzwerks privates und öffentliches Eigentum und entführten Personen und verhörten sie. Es hieß, die mutmaßlichen Spione hätten Waffen gehabt und vom Mossad Löhne in Form von Kryptowährung erhalten.

IRNA identifizierte die hingerichteten Gefangenen qua Hossein Ordoukhanzadeh, Shahin Imani Mahmoudabadi, Milad Ashrafi und Manouchehr Shahbandi. Drei weitere Mitglieder jener Partie seien zu Freiheitsstrafen von fünf solange bis zehn Jahren verurteilt worden, berichtete die Nachrichtenagentur.

NBC News konnte diesen Mitteilung nicht verifizieren.

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