January 30, 2023

Dasjenige Büro des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj forderte am sechster Tag der Woche eine niedrigere Preisobergrenze pro russisches Öl wie die von den westlichen Unterstützern welcher Ukraine vereinbarte, während die russischen Behörden die Obergrenze von 60 USD pro Bottich wie schädlich pro freie, stabile Märkte bezeichneten.

Andriy Yermak, welcher Sprossenstiege von Selenskyjs Büro, schrieb in den sozialen Medien, dass die am Freitag von welcher Europäischen Union, Down Under, Großbritannien, Kanada, Land der aufgehenden Sonne und den Vereinigten Staaten festgelegte Preisobergrenze nicht weit genug gegangen sei. Die Obergrenze soll am Montag in Macht treten, zusammen mit einem EU-Embargo pro russisches Öl, dasjenige aufwärts dem Seeweg verschifft wird.

„Es wäre unumgänglich, es aufwärts 30 Dollar zu senken, um die Wirtschaft des Feindes schneller zu zerstören“, schrieb Yermak aufwärts Telegram und steckte eine Status ab, die genauso von Polen vorzugsweise wird – einem führenden Kritiker des Krieges des russischen Präsidenten Wladimir Putin in welcher Ukraine.

Die russische Botschaft in Washington beharrte darauf, dass russisches Öl „weiterhin gefragt sein wird“ und kritisierte die Preisbegrenzung wie „Umgestaltung welcher Grundprinzipien des Funktionierens freier Märkte“. Ein Mitgliedsbeitrag aufwärts dem Telegram-Wasserweg welcher Botschaft prognostizierte, dass die Obergrenze pro Bottich zu „einer weit verbreiteten Zunahme welcher Unstetigkeit und höheren Preis pro die Verbraucher von Rohstoffen“ zur Folge haben würde.

Die Preisobergrenze zielt darauf ab, Russland wirtschaftlich unter Pressung zu setzen und seine Fähigkeit zur Finanzierung eines Krieges weiter einzuschränken, welcher eine ungezählte Zahl von Zivilisten und Kämpfern getötet, Mio. von Ukrainern aus ihrer Heimat vertrieben und die Wirtschaft der Welt mehr wie neun Monate weit belastet hat.

Die globale Antwort auf die russischen Ölsanktionen mit Jorge Leon von Rystad Energy

Welcher Generalstab welcher ukrainischen Streitkräfte berichtete, dass die russischen Streitkräfte seither Freitag fünf Raketen abgefeuert, 27 Luftangriffe durchgeführt und 44 Granatangriffe aufwärts die militärischen Stellungen und die zivile Unterbau welcher Ukraine gestartet nach sich ziehen.

Kyrylo Timoschenko, welcher stellvertretende Sprossenstiege des Büros des Präsidenten, sagte, zusammen mit den Angriffen seien in welcher ostukrainischen Region Donezk ein Zivilist getötet und vier weitere zerschunden worden. Nachher Informationen des britischen Verteidigungsministeriums „investieren die russischen Streitkräfte weiterhin vereinen großen Teil ihrer gesamten militärischen Anstrengungen und Feuerkraft“ in welcher Umgebung welcher kleinen Stadt Bachmut in Donezk, die sie seither Wochen zu erobern versuchen.

In welcher südukrainischen Provinz Cherson, deren gleichnamige Kapitale vor drei Wochen nachdem einem russischen Retirade von ukrainischen Streitkräften befreit wurde, sagte Landeshauptmann Jaroslaw Januschkewitsch, dass die Evakuierungen von Zivilisten, die in russisch besetztem Gebiet jenseits des Dnjepr festsitzen, vorübergehend wieder aufgenommen würden.

Russische Truppen zogen sich letzten Monat zum Ostufer des Flusses zurück. Januschkewitsch sagte, ein Verbot, die Wasserstraße zu durchqueren, werde pro drei Tage zusammen mit Tageslicht pro ukrainische Landsmann aufgehoben, die „keine Zeit hatten, dasjenige vorübergehend besetzte Gebiet zu verlassen“. Seine Notifikation berief sich aufwärts eine „mögliche Intensivierung welcher Feindseligkeiten in diesem Gebiet“.

Cherson ist eine von vier Regionen, die Putin im September ungesetzlich annektierte und gelobte, sie wie russisches Territorium zu verteidigen. Von ihren neuen Positionen aus nach sich ziehen russische Truppen in den letzten Tagen regelmäßig die Stadt Cherson und die nahe gelegene Unterbau beschossen und viele Einwohner ohne Strom zurückgelassen. Fließendes Wasser blieb in weiten Teilen welcher Stadt nicht verfügbar.

Die anderen völkerrechtswidrig annektierten Regionen sind Donezk, Luhansk und Saporischschja.

Die ukrainischen Behörden berichteten genauso via heftige Kämpfe in Luhansk und den russischen Beschuss welcher Region Charkiw im Nordosten welcher Ukraine, aus welcher sich die russischen Soldaten im September größtenteils zurückzogen.

Welcher Stadtammann welcher nordöstlichen Stadt Charkiw sagte, dass rund 500 Wohnhäuser unersetzlich mangelbehaftet und sozusagen 220 Schulen und Kindergärten mangelbehaftet oder zerstört wurden. Er schätzte die Preis des Schadens aufwärts 9 Milliarden Dollar.

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