September 26, 2022

Die Covid-19-Weltweite Seuche hat dasjenige Risiko erhoben, so jener Nachprüfung. (Repräsentativ)

Genf, Schweiz:

Fünfzig Mio. Menschen gen jener ganzen Welt sind in Zwangsarbeit oder Zwangsheirat gefangen, sagte die UNO heute und warnte davor, dass ihre Reihen in den letzten Jahren katastrophal angewachsen seien.

Die Vereinten Nationen hatten sich zum Ziel gesetzt, aufgebraucht Gießen jener modernen Sklaverei solange bis 2030 auszurotten, nunmehr stattdessen stieg die Zahl jener Menschen, die in Zwangsarbeit oder Zwangsehe verwickelt waren, laut einem neuen Nachprüfung zwischen 2016 und 2021 um 10 Mio..

Die Studie jener UN-Agenturen pro Arbeit und Wanderung zusammen mit jener Walk Free Foundation ergab, dass Finale letzten Jahres 28 Mio. Menschen in Zwangsarbeit waren, während 22 Mio. in einer Zwangsehe lebten.

Dies bedeutet, dass so gut wie einer von 150 Menschen gen jener Welt in moderne Gießen jener Sklaverei verwickelt ist, heißt es in dem Nachprüfung.

„Es ist schockierend, dass sich die Situation jener modernen Sklaverei nicht verbessert“, sagte Guy Ryder, Chef jener Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), in einer Hinweistext.

“Nichts kann dasjenige Fortbestehen dieser grundlegenden Menschenrechtsverletzungen verfechten.”

‘Lebenslange Haftstrafe’

Die Covid-19-Weltweite Seuche, die die Bedingungen pro viele Arbeitnehmer verschlechterte und die Verschuldung zunehmen ließ, hat dasjenige Risiko erhoben, so jener Nachprüfung.

In Vernetzung mit den Auswirkungen des Klimawandels und bewaffneten Konflikten habe dies zu „beispiellosen Unterbrechungen von Beschäftigung und Entwicklung, einer Zunahme extremer Dürftigkeit und erzwungener und unsicherer Wanderung“ beigetragen, welches die Risiko verschärfe, hieß es.

Es handele sich um ein langfristiges Problem, warnte jener Nachprüfung, womit Schätzungen zufolge die Gefangenschaft in Zwangsarbeit Jahre dauern kann und Zwangsheirat oft „eine lebenslange Haftstrafe“ bedeutet.

Frauen und Kinder sind mit Distanz am stärksten gefährdet.

Eine von fünf Personen in Zwangsarbeit sind Kinder, von denen mehr denn die Hälfte in kommerzieller sexueller Ausbeutung steckt, heißt es in dem Nachprüfung.

Wanderarbeitnehmer sind inzwischen mehr denn dreimal häufiger in Zwangsarbeit denn erwachsene Nicht-Wanderarbeiter, wie es zeigte.

„Dieser Nachprüfung unterstreicht die Vorzug, sicherzustellen, dass die gesamte Wanderung sicher, systematisch und regelmäßig verläuft“, sagte Antonio Vitorino, Sprossenstiege jener Internationalen Organisation pro Wanderung (IOM), in jener Hinweistext.

Moderne Sklaverei ist in praktisch jedem Nationalstaat jener Welt präsent, mit mehr denn jener Hälfte jener Fälle von Zwangsarbeit und einem Viertel jener Zwangsehen in Ländern mit mittlerem oder hohem Einkommen.

Dieser Nachprüfung stellte straff, dass die Zahl jener Menschen – hauptsächlich Frauen und Mädchen –, die in Zwangsehen stecken, seither den letzten globalen Schätzungen im Jahr 2016 um ganze 6,6 Mio. gestiegen ist.

VR China im Kern

Die Zahl jener Menschen in Zwangsarbeit stieg im gleichen Zeitraum um 2,7 Mio..

Dieser Wachstum war ausschließlich gen mehr Zwangsarbeit in jener Privatwirtschaft zurückzuführen, einschließlich jener erzwungenen kommerziellen sexuellen Ausbeutung.

In dem Nachprüfung heißt es nunmehr unter ferner liefen, dass 14 v. H. jener Zwangsarbeiter Funktionieren verrichten, die ihnen von den staatlichen Behörden auferlegt werden, und äußerten ihre Missbehagen übrig den Notzucht von Zwangsarbeitern in Gefängnissen in einer Warteschlange von Ländern, einschließlich jener Vereinigten Staaten.

Es wies unter ferner liefen gen ernste Skrupel hin, die vom UN-Rechtsbüro übrig “glaubwürdige Berichte übrig Zwangsarbeit unter sensationell harten Bedingungen” in Nordkorea geäußert wurden.

Und es hob die Situation in VR China hervor, wo mehrere UN-Organisationen vor möglicher Zwangsarbeit gewarnt nach sich ziehen, darunter in jener Region Xinjiang, wo Peking beschuldigt wird, mehr denn eine Million Uiguren und andere muslimische Minderheiten inhaftiert zu nach sich ziehen.

Peking hat solche Vorwürfe vehement zurückgewiesen und behauptet, es betreibe Berufsbildungszentren, um den Extremismus auszurotten.

Ein am 31. August von jener ehemaligen UN-Rechtsbeauftragten Michelle Bachelet veröffentlichter Nachprüfung besagt, dass weitere Informationen gesucht würden, nunmehr dass die Arbeitsprogramme in jener Region diskriminierend zu sein scheinen und „Elemente jener Nötigung einbeziehen“.

Dieser Nachprüfung begrüßte, dass VR China im vergangenen Monat dasjenige ILO-Pakt übrig Zwangsarbeit ratifiziert und „neue Impulse pro die Zusammenarbeit mit jener Regierung und den Sozialpartnern geschaffen hat, um selbige Themen zu verfolgen (und) Zwangsarbeit zu bekämpfen“.

(Mit Ausnahmefall jener Headline wurde selbige Vergangenheit nicht von NDTV-Mitarbeitern bearbeitet und von einem syndizierten Feed veröffentlicht.)

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