September 26, 2022

Erdbeben in Afghanistan: Todesfälle wurden ebenso in Nangarhar und Khost gemeldet, sagte ein Staatsdiener.

Kabul:

Ein Erdbeben jener Stärkemehl 6,1 tötete am frühen Mittwoch in Afghanistan mindestens 130 Menschen, sagte ein Staatsdiener und fügte hinzu, dass mindestens 250 Menschen zerrissen wurden und Kontrollen durchgeführt würden, um festzustellen, ob die Zahl jener Todesopfer steigen könnte.

Dies Zittern ereignete sich etwa 44 km (27 Meilen) von jener Stadt Khost fern, nahe jener pakistanischen Grenze, in einer Tiefsinn von 51 km, sagte jener US Geological Survey.

„Starke und heftige Menstruationsblutung Erschütterungen“, postete ein Bewohner jener afghanischen Kapitale Kabul gen jener Website des European Mediterranean Seismological Centre (EMSC).

“Es war stark”, sagte ein Bewohner jener nordwestpakistanischen Stadt Peshawar.

Etwa 119 Mio. Menschen in Pakistan, Afghanistan und Indien hätten dasjenige Zittern gespürt, teilte jener EMSC gen Twitter mit.

Fotos in afghanischen Medien zeigten Häuser, die in Trümmer und Brandrückstand gelegt wurden.

Welcher Sprossenstiege des Ministeriums für jedes Naturkatastrophen jener Taliban-Regierung, Mohammad Nassim Haqqani, sagte, die meisten Todesfälle seien in jener Provinz Paktika zu verzeichnen, wo 100 Menschen getötet und 250 zerrissen wurden.

Weitere 25 Menschen seien in Khost und fünf in jener Provinz Nangarhar getötet worden, sagte er und fügte hinzu, dass Untersuchungen durchgeführt würden, um festzustellen, ob es weitere Todesopfer gebe.

Es gab keine unmittelbaren Berichte darüber hinaus Schäden oder Todesopfer in Pakistan.

Die Katastrophe ereignete sich, denn Afghanistan seither jener Übernehmen jener Mächtigkeit durch die Taliban im August eine schwere Wirtschaftskrise durchmachte, denn sich die von den USA geführten internationalen Streitkräfte nachdem zwei Jahrzehnten Krieg zurückzogen.

Wie Reaktion gen die Übernehmen durch die Taliban nach sich ziehen viele Regierungen Sanktionen gegen den afghanischen Bankensektor verhängt und Entwicklungshilfe in Milliardenhöhe zensiert.

(Mit Ausnahmefall jener Kopfzeile wurde ebendiese Vergangenheit nicht von NDTV-Mitarbeitern bearbeitet und von einem syndizierten Feed veröffentlicht.)

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